Dritte Halbzeit

Jahresrückblickstöckchen 2012

Posted by Max on Dezember 30, 2012
Bundesliga, Dritte Halbzeit / 3 Comments

Noch einmal Schlafen und wir schreiben den letzten Tag des Jahres. Es ist wieder an der Zeit für Jahresrückblicke, und HSV-Blogger Florian hat in seinem Blog ein kleines Stöckchen mit zehn Fragen vorgestellt. Dieses möchte ich heute gerne aufgreifen und für meinen Verein, den Hamburger SV, beantworten.

Welches war das beste Spiel deines Vereins?

Die guten Spiele 2012 kann man beim HSV leider fast an einer Hand abzählen. Nachhaltig beeindruckt hat mich jedoch das 3:2 zum Beginn der aktuellen Saison – es markierte zudem nach zuvor vier Niederlagen (Pokal und Liga) den dringend notwendigen Wendepunkt. Dieser Erfolg war vielleicht nicht das spielerisch beste Match des Jahres – schließlich stand am Ende ein Chancenverhältnis von 16:3 für Dortmund (!) in der Statistik – aber seitdem kämpft und ackert die Mannschaft in jedem Spiel und gewinnt auch endlich wieder solche Partien, in denen man eigentlich hoffnungslos unterlegen ist.

Welches war das schlechteste?

Da gab es leider viele im Jahr 2012. Ein wirklicher Schock war für mich die 0:4-Pleite am 11. April in Hoffenheim. In den Wochen zuvor hatte sich die Mannschaft mit viel Krampf mühsam von den Abstiegsrängen ferngehalten, ein Erfolg in Hoffenheim hätte wohl endgültig für Ruhe gesorgt. So kam aber nach der Phase der schwierigen Stabilisierung ein böser Rückschritt mit bekanntem Ende: Fast bis zum Schluss musste der HSV um den Klassenerhalt zittern, erreichte mit Platz 15 dann gerade so die Zulassung für die neue Saison.

Bester Spieler deines Vereins?

Schwierig zu sagen, da der Großteil der Mannschaft erst ab Mitte September annähernd als bundesligatauglich zu beschreiben ist. Letztendlich entscheide ich mich hier für die René Adler und Milan Badelj, beide sind wichtige Stützen der ansprechenden Herbstsaison, ohne sie wäre der HSV jetzt nicht in dieser Position. Das ich hier zwei Neuzugänge nenne, spricht auch für die dringende Notwendigkeit der personellen Einschnitte im 2012er Sommer.

Schlechtester Spieler?

Da fällt mir auf Anhieb Paolo Guerrero ein. Klar, er hat immerhin sporadisch mal einen Treffer erzielt. Aber mit seiner Roten Karte gegen Stuttgart am 24. Spieltag der Vorsaison setzte er einen weiteren Tiefpunkt in der Saison für den HSV und brachte das Fass der Undiszipliniertheiten seiner Hamburger Zeit endgültig zum Überlaufen. Glücklicherweise hat dieser Schwachkopf den Verein im Sommer endlich verlassen – und sein mediales Nachtreten vor einigen Tagen bestärkt mich in meiner Meinung.

Wie war(en) dein(e) Trainer?

Erstaunlicherweise gab es 2012 in Hamburg nur einen einzigen Trainer: Torsten Fink! Ehrlich gesagt, darauf hätte ich bei seiner Verpflichtung und auch noch im Frühjahr keinen Cent verwettet. Man muss ihm zugute halten: Er hat die Qualitäten des Kaders deutlich besser abrufen können als seine gescheiterten Vorgänger.
Trotzdem habe ich mit Fink weiterhin meine Bauchschmerzen: Zu präsent sind mir noch die großen Sprüche seines ersten Halbjahres in Hamburg und die nicht damit verbundenen Taten. Ich bin immer noch am Zweifeln, ob der derzeitige “Erfolg” nicht einfach die logische Konsequenz ist, dass die Mannschaft am negativen Wendepunkt angekommen war, oder doch das Ergebnis von Finks Arbeit. Er wird es im Jahr 2013 nachweisen müssen.

Hat dein Verein sich in diesem Jahr verbessert oder verschlechtert?

Da ist die Faktenlage eindeutig: Die Verbesserung im zweiten Halbjahr ist nicht zu übersehen. Zwar ist weiterhin nicht alles Gold und glänzend, aber die sportlichen Fortschritte waren erkennbar. Der Weg zurück zu einem festen Bestandteil der oberen Tabellenhälfte bis hin zum Europapokalasprinaten ist aber noch länger. Grundsätzlich sollte man aber die überwiegenden positiven Aspekte des Jahres festhalten können.

Wie zufrieden bist du mit der Jugendarbeit in diesem Jahr?

Da muss ich ehrlich zugeben: Beschäftige ich mich relativ wenig mit. Also muss ich mich daran orientieren, was im Bundesligakader sichtbar wird. Dort stehen mit Son, Beister und Arslan drei Spieler, die zumindest eine Weile die HSV-Jugendabteilung durchlaufen haben, mehr oder weniger regelmäßig in der Startformation.
Ansonsten habe ich nicht den Eindruck, dass die Nachwuchsarbeit auf höchstem Niveau stattfindet. Oder das Spielermaterial einfach nicht dem hohen Anspruch genügt. Spieler wie Ben-Hatira, Arslan oder Choupo-Moting könnten aber auch durch die Krise der letzten Jahre “verpasst” worden sein. Grundsätzlich scheint aber bis auf Lam, der aber auch nur leicht nachdrückt, derzeit kein großes Talent auf dem Radar zu sein. Der HSV scheint weit davon entfernt, Spieler der Marke Großkreutz, Götze, Müller oder Schweinsteiger aus den eigenen Reihen hervorbringen zu können.

Wie oft warst du im Stadion?

Traurig, traurig. Aus privaten und beruflichen Gründen hat es 2012 nicht einmal geklappt. Lediglich im Oktober habe ich der Arena mal einen Besuch abgestattet, allerdings mitten in der Woche und deshalb freilich auch ohne Spiel. Das muss und wird sich 2013 ändern.

Warst du auswärts unterwegs?

Ja! Mein einziger HSV-Livespiel in diesem Jahr sah ich am 1. April in Kaiserslautern. Ein mühsamer, furchtbar anzusehender 1:0-Erfolg. Es war jedoch ein wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf. Und das erste Spiel von Balakov als kurzzeitiger FCK-Trainer.

Was war dein bewegendster Moment?

Möchte den Klassenerhalt hier nicht nennen. Das war mehr ein Gefühl der Erleichterung.
Deshalb entferne ich mich mal vom HSV und gehe zum Leipziger Lokalderby zwischen RB Leipzig und Lok Leipzig Anfang September. Seit zehn Jahren gehe ich nun in meiner Heimatstadt unregelmäßig ins Stadion. An diesem Tage habe ich erstmals so etwas wie richtige Stadionatmosphäre gespürt, wie ich sie zuvor nur in der Bundesliga erlebt habe. Es hat mich in meinem Gefühl bestärkt: Wenn Leipzig will, kann es. Retortenverein hin oder her. Es geht. Bitte mehr davon!

Auf ein gutes Jahr 2013! Für den HSV und alle Leipziger Vereine!

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Unkonventionelle Art

Posted by Moritz on Oktober 24, 2012
Dritte Halbzeit / 6 Comments

Manches Mal blättert man durch die Regeln des DFB um Unklarheiten aus der Welt zu räumen. Meist ist dies anhand des ausführlichen Werkes auch einfach möglich. Nebenbei trifft man auch auf zum Schmunzeln anregende Ausführungen über die Verwendung der Fahne durch den Schiedsrichterassistenten, der quasi trotz aller Aufregung über eine entdeckte Abweichung der offiziellen Regeln tief in sich ruhen muss:

Will der Schiedsrichter-Assistent ein Zeichen geben, unterbricht er seine Bewegung, blickt auf das Spielfeld und zum Schiedsrichter und hebt bewusst die Fahne (nicht hastig oder wild fuchtelnd).

Dann gibt es aber auch die Zeilen, die man einfach nicht glauben möchte, weil man meint eine solche Szene schon hundertfach in einem Spiel gesehen zu haben. Das war gerade der Fall bei der Rückpassregel, die eigentlich in sich logisch und abgeschlossen einen indirekten Freitstoß bei einem mit der Hand aufgenommen Pass auf den Torwart droht. So weit so klar. Doch einige Seiten weiter verbirgt sich dieser Aspekt:

Ein Spieler ist wegen unsportlichen Betragens zu verwarnen, wenn er [..] bei einem Rückpass zum eigenen Torhüter den Ball absichtlich auf unkonventionelle Art mit dem Kopf, der Brust oder dem Knie spielt, um die Rückpassregel zu umgehen. Dabei ist unerheblich, ob er Torhüter den Ball anschließend mit der Hand berührt oder nicht. Die Aktion wird als Vergehen geahndet, weil der Spieler damit Sinn und Geist von Regel 12 untergräbt. Die Partie wird mit einem indirekten Freistoß fortgesetzt, [..]

Vielleicht täuscht mich mein Erinnerungsvermögen, aber eigentlich sind solche Rückgaben an der Tagesordnung. Lässt sich nun aus obiger daraus schließen, dass jeglicher Rückpass mit dem Kopf auf den Torwart mit einer Gelben Karte zu verwarnen ist, weil er so wunderbar formuliert “Sinn und Geist” der Rückpassregel untergräbt? Zumal auch schon der Versuch strafbar ist, unabhängig davon, ob der Torwart nun den Ball mit dem Fuß oder mit der Hand annimmt, was ich persönlich auch schon für leicht kritikwürdig halten würde. Ein Rückpass wird ja auch erst geahndet, sobald der Torwart ihn in die Hand nimmt.

Die Frage, die sich aber überhaupt stellt ist, ob sich die unkonventionelle Art auf jegliches Kopfspiel bezieht oder muss dieses in der Klasse aller Kopfbälle unkonventionell sein? Das heißt, reicht ein einfacher Kopfball zum Torwart schon für eine Verwarnung oder muss der Ball dafür beispielsweise vom Spieler vorher extra noch hochgespielt worden sein? Diese Regel hinterlässt gerade mehr Fragezeichen als Antworten.

Absolution

Posted by Moritz on Juli 16, 2012
Dritte Halbzeit, Medien / No Comments

So offen und unverblümt wie bei diesem Interview hat man den Vorsitzenden des Weltfußballverbandes Joseph Blatter noch nie gesehen. (Herausragend ist übrigens das Titelfoto, auf dem Blatter dynamisch, machtvoll und zu allem entschlossen direkt in die Kamera blickt.) Geschweige denn von ihm gelesen. Aus dem Nähkästchen plaudert er und stellt gleichzeitig gnadenlos fest, dass bei der Vergabe der WM 2006 Dempsey sich seiner Stimme enthalten hat. Welch Scharfsinn das doch ist.

Wer bis jetzt davon ausging, dass Deutschland die WM nur auf Grund seiner tollen Vorstellung erworben hat, dem öffnet dieser Satz ja geradezu die Augen. Wer angesichts der seit Jahren andauernden Korruptionsaffäre in der Familie, erwartet hat, dass Blatter konkret wird, der muss sich täuschen. Es wäre auch einem Erdrutsch gleichgekommen.

Mehr als die paar Brotkrumen gibt es für Normalsterbliche nicht. Um da mehr zu wissen muss man schon ganz oben auf der Pole Position sein. Kein Wunder, dass sein neuestes Pseudonym P1 lautet. Und trotzdem ist diese Binsenweisheit hierzulande tagelang der Aufhänger zu diesem Interview gewesen.

Achso, wo gerade das Thema Korruption aufkommt. Er müht sich ja redlich alle Zweifel an seiner Person zu zerstreuen. Welch Dreistigkeit ist es, ihm, P1 persönlich, (nur) 50 000 Dollar zuzustecken. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Der Buchhalter, der sich noch äußerst lebhaft an diesen außergewöhnlichen Vorgang erinnern kann, lässt sich mit Sicherheit schnell wiederfinden, um die Ehrenhaftigkeit seines Chefs zu bezeugen.

Dabei gibt dieses viele Themen streifende und weiterspringende Interview so viel her. Namedropping par excellence. Die größtenteils vertrauenerweckenden Namen mögen mit den eigentlichen skandalösen Schlagzeilen, siehe dazu auch immer wieder bei Jens Weinreich, nur entfernt bis gar nichts zu tun haben, aber sie fallen um einen Anschein von Seriosität zu erwecken und ihn in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Kofi Annan, Uli Hoeness, Platini, seinen Anzugschneider, seinen Pfarrer und viele mehr in einem einzigen Interview unterzubringen, das ist eine grandiose Leistung. Insbesondere dabei so geschickt viel und nichts auf einmal zu sagen und dabei halbwegs radikal und unschuldig zu wirken ist bemerkenswert.

Was generell auffällt, ist, dass er als Präsident der Verbandes immer über allem steht und darauf Wert legt, keine allgemeinen Entscheidungsbefugnisse zu haben. Er könne da nichts machen, das regele dieses und jenes Gremium. Zumal er ohnehin nie im Bilde war, was die Leute unter ihm da so im Schilde führen. Wer sich so harmlos darstellt, der kann an der Spitze eines Multimillionen-Konglomerats nicht der richtige sein.

Es ist ein in allen Beziehungen denkwürdiges Interview. Man ist fast geneigt, es für fingiert und hervorragend gemachte Satire zu halten. Es steht vollkommen diametral der allgemeinen Wahrnehmung der Fifa entgegen und hat seinen Zweck, von anderen Problemen abzulenken vollumfänglich erfüllt.

Die Krönung ist aber der Abschluss. Der einen annehmen lässt, er könne dies ja auch nur sagen, weil er ein absolut reines Gewissen habe. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, wurde er, Joseph Blatter, gebürtig in Visp, durch die Hand des Pfarrer Hellers all seiner Sünden enthoben. Dieser dürfte wohl selbst einen eher unruhigen Schlaf haben.

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Mk 16,16)

Achso, falls dies jemand liest: Nein, ich stelle nicht fest. Ich vermute.

Mit vollem Umfang über die Linie

Posted by Moritz on Juli 07, 2012
Dritte Halbzeit / No Comments

Nachdem die Europameisterschaft die Debatte über eine Unterstützung bei der Entscheidung Tor oder nicht Tor neu befeuert hat, ging alles ganz schnell. Der ewige Blatter nutzte die Gunst der Stunde, quasi den Elfmeter ohne Torwart und Torrichter, um seiner Charme-Offensive mit der Befürwortung einer Torlinien-Technologie weiter voran zu treiben.

Abgesehen von den politischen waren die Reaktionen auf die Entscheidung fast durchweg positiv. Ganz dem Tenor entsprechend, was die Technik hergibt soll auch eingesetzt werden. Solange die Entscheidung instantan an den Schiedsrichter übertragen wird und er entsprechendes signalisieren kann, steht dem aus meiner Sicht, das finanzielle einmal bei Seite gelassen, eigentlich nichts im Wege.

Überstürzt wird ohnehin nichts. Die weitere Evaluierung und Einführung wird noch Jahre in Anspruch nehmen. Der erste “flächendeckende Einsatz” soll beim Confed-Cup im nächsten Jahr bzw. der darauffolgenden WM stattfinden. Welch dämliche Beschreibung ist übrigens flächendeckend für ein Turnier in sechs Stadien über zwei Wochen. Mehr als eine darüber hinausgehende Absichtserklärung ist mitnichten geschehen. Deshalb schon jetzt von einer Revolution zu sprechen ist verfrüht.

Ein weiteres oft gehörtes Argument, das sich mir nicht ganz erschließen will, ist wieso damit Druck vom Schiedsrichter genommen werden soll. Eine solch strittige Szene kommt – zumal in wirklich entscheidenden Momenten – nur alle Jubeljahre vor. Sicher hat jeder Unparteiische bereits ein zweifelhaftes Tor gegeben oder eben verweigert. Aber das dies eine ständigen Belastung gewesen sein soll scheint unschlüssig.

Im Moment überwiegt der Glauben in das Allheilmittel Torlinienüberwachung. Das System meldet jedoch lediglich, dass der Ball die Linie überschritten hat. Hofft man. Blatters nur 99-prozentige Sicherheit deutet schon es an. Denn auch Technik ist nicht unfehlbar. Schlechter als ein Torrichter wird es kaum sein.

Zumal damit nur ein kleiner Aspekt des Spiels technisiert werden wird. Selbst wenn die Lampe leuchtet, des Schiedsrichters Armband vibriert oder ähnliches, heißt es ja noch nicht, dass das Tor regulär war. Viel häufiger ist strittig, ob der Schütze oder ein anderer Spieler zuvor aktiv, passiv oder gar nicht im Abseits stand.

Letztendlich öffnet es dem Schiedsrichter zurückblickend auf das Spiel auch den Verweis auf “das System”, das ihm die Entscheidung vorgegeben habe. Es ist genau dieses Vertrauen in Stresssituationen in maschinelle, nur auf teilweiser Kenntnis der Umstände basierenden und vor allem “unfehlbare” Entscheidungen, das in der Medizin oder in der Luftfahrt zu falschen, wenn nicht gar fatalen Entscheidungen führt.

Das Ergebnis mag im Fußball für Leib und Leben weniger fatal sein, aber ich vermute, viele Schiedsrichter und Offizielle überblicken noch gar nicht so recht, was genau da auf sie zu kommen wird.

Zu Gast bei Quotenmeter

Posted by Moritz on Juni 30, 2012
Dritte Halbzeit, Medien / No Comments

In den letzten Wochen war durch die Europameisterschaft in der TV-Landschaft einiges in Aufruhr. Insbesondere der Fußballstrand auf Usedom und wie sollte es anders sein die Fußballkommentatoren standen im Mittelpunkt. Da die Themen hier nicht so sehr im Mittelpunkt standen sei die Meinung von Max als auch Jan Schlüter und Manuel Nunez Sanchez von Quotenmeter sowie Frederik Voss vom Kommentatoren-Blog im aktuellen Quotenmeter-TV-Podcast ans Herz gelegt.

In einer kurzweiligen Runde erörtern die vier im Audiotalk ein breites Themenspektrum von Usedom bis Leipzig, von Simon bis Fuss und von Hartmann bis Matthäus. Für Max ein bimediales Experiment, für alle anderen ein kurzweiliger Zeitvertreib. Hört am besten selber rein!